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    <title>gianna</title>
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    <dc:publisher>s-vaupel</dc:publisher>
    <dc:creator>s-vaupel</dc:creator>
    <dc:date>2006-02-13T16:13:54Z</dc:date>
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    <title>gianna</title>
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    <title>Ersteinmal ein wenig über mich</title>
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    <description>Ich heiße Sandra Vaupel und bin 1982 in Rendsburg geboren. Ich wohne jetzt in Flensburg, komme aber eigentlich aus Büdelsdorf bei Rendsburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich studiere hier in Flensburg Lehramt für berufliche Schulen, Metalltechnik und Mathematik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein größtes Hobby ist auch in Büdelsdorf geblieben. Ich bin dort aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Büdelsdorf und das schon seit mein 11ten Lebensjahr. Ich bilde/betreue dort verstärkt unsere Jugendfeuerwehr. (nicht immer leicht, denn diese sind zwischen 10 und 18 Jahre alt). Zur Zeit bin ich vorerst jedoch beurlaubt, fahre aber so oft es mir möglich ist hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr fragt euch sicher---warum Gianna, wenn sie so doch gar nicht heißt?! &lt;br /&gt;
Naja, ich wohne hier in Flensburg nicht ganz alleine, sondern habe zwei Katzen, Angel und Gianna. &lt;br /&gt;
Und warum Gianna und nicht Angel?! &lt;br /&gt;
Ich weiß nicht. Warscheinlich, weil ich Gianna &quot;groß&quot; gezogen habe und Angel nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja, ich denke das wäre das wesendliche, was es zu mir zu sagen gibt. Falls Fragen auftreten, fragt mich einfach und vielleicht werde ich sie euch beantworten..........</description>
    <dc:creator>s-vaupel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 s-vaupel</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-24T10:19:55Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://gianna.twoday.net/stories/1561796/">
    <title>Die Letzte 8.02.06</title>
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    <description>Ja, die letzte Verantstaltung. Eigentlich schon irgendwie schade, denn diese Verantstaltung hat richtig Spaß gemacht. Nicht nur das sie Spaß gemacht hat, nein sie war dazu auch noch sehr informativ und interessant. Und die Art und Weise wie Prof. Schmidt das ganze vermittelt hat war sehr spannend und wurde vor allem zu keinem zeitpunkt langweilig. Er hat uns regelrecht zum Mitdenken aufgefordert und es war gut. Ich habe es gerne getan.&lt;br /&gt;
Naja, aber es war ja nicht die einzige Veranstaltung von Prof. Schmidt und ich denke, ich werde auch in Zukunft die ein oder andere besuchen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So genug dazu, jetzt zur Veranstaltung. Diese begann diesmal so ganz Schmidt-un-typisch. Kein Lied, keine Vorspielen, kein Vortrag... nein einfach direkt in die vollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er fing an darüber nachzudenken, welchen Satz er uns für diese Veranstaltung mit auf den Weg geben kann.&lt;br /&gt;
Dazu kam erst einmal ein Satz von Sokrates:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;75&quot; height=&quot;103&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gianna/images/sokrates.jpg&quot; alt=&quot;sokrates&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Je weniger ein Lehrer im Unterricht tun muss, desto erfolgreicher ist dieser!&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Schmidt hat dieses allerdings nicht so einfach in dem Raum stehen gelassen. Nein, er sagte weiterhin dazu, dass

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;es vielen Erwachsenen nicht gelingt, Kindergerecht zu vermitteln.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Lehrerbildung oft verkehrt herumläuft&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Unterricht Vermitteln soll&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Formatieren=Prägen im Unterricht&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Prägen=Vermittweln&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;b&gt;Was soll man also tun?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch darauf wußte Prof Schmidt eine Antwort:

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;MAn braucht die Bereitschaft und den Mut Kinder machen zu lassen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Man braucht absolute Fach- und Sachkompetens&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Daraufhin gab uns Schmidt einen Satz. Diesen gab er uns als Abschluss mit auf den Weg. Er soll den Schwerpunkt der Veranstaltung erfassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;&quot;Lass die Schüler/innen im Unterricht so viel wie möglich selber machen&quot;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber damit war die Veranstaltung noch nicht zu ende:&lt;br /&gt;
Prof. Schmidt wiederholte noch einmal die &quot;BBBB&quot; anhand des Beispieles des Quadrates:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Informationen müssen das Gehirn ind Bewegung setzen:&lt;/b&gt;

&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;Es wurden verschiedene Figuren an die Tafel gemalt, darunter ein Quadrat. Das Gehirn nimmt dieses war und wird darauf vorbereitet.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Dann wurden verschiedene große Quadrate angezeichnet. Das Gehirn betrachtet diese.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Daraufhin wird ein gestricheltes Quadrat gezeigt. Das Gehirn beobachtet diesen Vorgang. Es arbeitet und erkennt dieses.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Dann wurde ein großes Quadrat aus mehreren kleinen dargestellt. Das Gehirn begreift dieses und mekt sich dadurch unbeabsichtigt die Flächenberechnung des Quadrates.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

&lt;b&gt;Was ist ein Vektor?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmidt versuchte dieses anhand eines Versuches mit 5 Studenten zu zeigen. &lt;br /&gt;
Diese mussten erst zusammen von einer Seite zur anderen laufen und danach einer alleine stellvertreten für die anderen und dabei die Namen der anderen aufsagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Derjenige, der stellvertretend für die andern die Richtung gegangen ist, stellt einen Vektor da!&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>s-vaupel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 s-vaupel</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-13T11:17:33Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://gianna.twoday.net/stories/1509046/">
    <title>Das ist Gianna</title>
    <link>http://gianna.twoday.net/stories/1509046/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;257&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gianna/images/Foto0004.jpg&quot; alt=&quot;Foto0004&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist sie da nur 10 Monate und mittlerweile 20 Monate alt. Verändert hat sie sich aber nicht mehr wirklich und gewachsen ist sie auch nicht mehr (hat sie wohl vergessen). Sie ist nur frecher geworden.</description>
    <dc:creator>s-vaupel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 s-vaupel</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-03T12:38:09Z</dc:date>
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    <title>Jugendarbeit</title>
    <link>http://gianna.twoday.net/stories/1499113/</link>
    <description>Die Verantstaltung mußte heute leider aus Krankeheitsgründen ausfallen. Ich wünsche Prof. Schmidt auf diesen Wege auf jeden Fall gute Besserung...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja, aber ich dachte mir, wenn ich schon nichts über die Verantstaltung schreiben kann, schreib ich etwas über die Jugendarbeit, die ich betreibe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wie ich in meiner Vorstellung ja schon geschrieben habe, bin ich seit April 1993 ehrenamtlich aktiv in der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt&lt;img width=&quot;113&quot; height=&quot;93&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gianna/images/jf1.jpg&quot; alt=&quot;jf1&quot; /&gt; Büdelsdorf tätig.&lt;br /&gt;
Ich bin damals in unserer Jugendfeuerwehr angefangen. Ich habe da sogar einige Führungspositionen übernommen. &lt;br /&gt;
Naja, nach dem ich dort meine Lehrgänge absolviert hatte, konnte ich mit 16 Jahren im Januar 1998 in die Aktive Wehr übertreten, in der ich bis zum heutigen Tage aktiv tätig. D.h. bei Einsätze von Feuer über kleinere Hilfeleistungen bis hin zu schweren Verkehrsunfällen am vorne Geschehen mithelfen und zu arbeiten. Und ich muß dazu sagen, Büdelsdorf färht durchschnittlich 100 Einsätze im Jahr (mal mehr mal weniger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die eine sehr wichtige Seite meiner Tätigkeitkeit in der Feuerwehr. Die andere, ich denke ebenso wichtige Tätigkeit, ist die Jugendarbeit.&lt;br /&gt;
Ich wirke bei uns in der Wehr seit meinen Übertritt (mit zwischendurch Pause, wegen meiner Ausbildung) ehrenamtlich verstärkt in der Ausbildung und Betreuung unserer Jugendfeuerwehr mit.&lt;br /&gt;
Warum genauso wichtig? Ganz einfach, ohne die würde es über kurz oder lang keine Freiwillige Feuerwehr mehr geben. Das ist unser Nachwuchs und es ist ein ziemlich geiles Gefühl, wenn man das erste mal mit denen dann am Einsatzort steht und denkt:&lt;br /&gt;
&quot; Das hast du denen begebracht!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nagut, aber ich wollte was über unsere Jugendarbeit schreiben. &lt;br /&gt;
Also, wir treffen uns mit den Jugendlichen, die im Alter von 10 bis 18 Jahre sind (schwieriges Alter), alle 14 Tage Mittwochs von 17.45 Uhr bis 20.15 Uhr bei uns auf der Feuerwache. Da wird in der Regel Feuerwehrtechnischer Dienst gemacht. Das heißt, wir bringen den Kindern alles bei, was sie für die Arbeit in der Aktiven Wehr wissen müssen.&lt;br /&gt;
Das dort behandelte Themengebiet denkt die komplette feuerwehrtechnische Arbeit.&lt;br /&gt;
Allerdings ist es in der Regel so, dass wir als Ausbilder im Hintergrund stehen und die Kinder dieses selbst erarbeiten. Das heißt, jede Gruppe hat seinen eigenen Gruppenführer und einen Stellvertreter. Diese bereiten sich abwechselnt auf die bestimmten fürs ganze Jahr &lt;img width=&quot;112&quot; height=&quot;84&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gianna/images/jf4.jpg&quot; alt=&quot;jf4&quot; /&gt;vorgegebne Themen vor und versuchen dieses ihrer Gruppe zu übermitteln. Wir stehen ihnen jeder Zeit zur Seite als Hilfestellung, korrigieren oder ergäzen deren Ausführungen.&lt;br /&gt;
Die Ausbildung unterscheidet sich einmal in dem theoretischen teil und in den praktischen. Der Theoretische findet im Winterhalbjahr (von September bis ca. Anfang April) und der Praktische im Sommerhalbjahr (April bis ende Oktober) statt. Der Aussendienst endet dann mit einer Abschlussübung ende Oktober in der die Kinder zeigen können, was sie gelernt haben (oder auch nicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von der feuerwehrtechnischen Ausbildung kommt bei uns die allgemeine Jugendarbeit nicht zu kurz, WIr fahren einmal im Jahr mit der Jugendfeuerwehr Telgte (bei Münster) in ein Zeltlager, was abwechselnt von denen und uns organisiert wird. Bei der Freizeitgestaltung wirken die Kinder meist mit. Dann fahren wir wenn die Möglichkeit besteht, so wie dieses Jahr nach Sierksdorf in Ferienkamp für 5 Tage, allein mit den Kindern auf eine Jugendfreizeit. Dann finden noch Aktivitäten wie unser eigenorganisierter Laternumzug, unsere Fahrradtour, Unternehmungen, wie letztes Jahr eine Fahrt in den Hansapark, und verschiedenes mehr statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch in der öffentlichkeit sind wir tätig. Wir&lt;img width=&quot;59&quot; height=&quot;110&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gianna/images/jf2.jpg&quot; alt=&quot;jf2&quot; /&gt; machen Wasserspiele bei Jugend-/Kinderveranstaltungen, begleiten Laternumzüge oder präsentieren unsere Arbeit in der öffentlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben also jedes Jahr ein volles Programm für die Kinder. Dieses ist bei der Alterspanne nicht immer leicht alle unter einen Hund zu bekommen und alle zu frieden zu stellen. Aber wir geben unser bestes und haben dabei immer ein offenes Ohr für jedes &quot;unserer&quot; Kinder.&lt;br /&gt;
Das bringt jedes Jahr jede Menge Arbeit für uns mit und wir verbringen neben der aktiven Feuerwehrarbeit eine ganze Menge Zeit auf der Wache. Denn es gehört nicht nur die Jugendarbeit ansich sonder auch die Vor- und Nachbereitung dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Jugendarbeit ist furchbar anstrengend und sehr Zeitintensiv, aber wenn man es richtig anstellt machr sie total viel Spaß.&lt;br /&gt;
Und ich mir machtes schon seit über 8 Jahren Spaß mit den Kindern zu abreiten.</description>
    <dc:creator>s-vaupel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 s-vaupel</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-01T17:20:18Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://gianna.twoday.net/stories/1426734/">
    <title>Die Siebte 11.01.06</title>
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    <description>Da sind wir wieder gut erholt und frisch für die nächsten Verantstaltung. Ja, es ist schon die Siebte Verantstaltung, aber richtig geordnet auch gleichzeitig die Erste, die Erste für 2006.&lt;br /&gt;
Und nicht nur, dass es endlich wieder weitergeht, ist auch schon ersteinmal wieder Pause. Denn wie wir &lt;img width=&quot;93&quot; height=&quot;93&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gianna/images/smileys.jpg&quot; alt=&quot;smileys&quot; /&gt;wissen, sind dann ersteinmal FSP-Wochen und somit fällt die Veranstaltung schon wieder zweimal aus und dann ist auch bald das Semester zu ende. So schnell kann es gehen...  &lt;br /&gt;
Und keiner weiß, ob es gut oder schlecht ist, dass die Zeit so schnell vorbei war, aber das muß wohl jeder selber wissen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja, nun aber ersteinmal zur Verantstaltung. Diese begann diesmal mal ganz anders.&lt;br /&gt;
Zwei nette Studenten hielten ein Referat über ihr Projekt &quot;Erfolgreiches Lernen durch die Arbeit am PC&quot;. Dieses haben sie an einer Hauptschule, 5. und &amp;. Klassenstufe, und an einer Förderschule, 7. Klassenstufe,durchgeführt. Der Vortrag der zwei war eigentlich sehr interessant anzuhören. Sie berichteten unteranderem über die Inhalte des Unterichtest und &lt;img width=&quot;111&quot; height=&quot;83&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gianna/images/pc.jpg&quot; alt=&quot;pc&quot; /&gt;über die unterschiedliche Lerngeschwindigkeiten.&lt;br /&gt;
Die Schüler sollten den Umgang und die Grundbegriffe des Computers vermittelt bekommen.&lt;br /&gt;
Also wie schon gesagt, dass was sie sagten war sehr aufschlussreich, jedoch hätte mich das &quot;wie&quot; ein wenig mehr interessiert. &lt;br /&gt;
Schade ist nur, dass dieses Arbeiten noch nicht so weit verbreitet ist, denn diese Kinder haben später im Berufsleben ohne Computerkenntnisse kaum noch eine Chance.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin übernahm Prof. Schmidt ohne weiter daraufeinzugehen die Verantstaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erzählt uns etwas über die Nachteile des Lehrerorientierten Unterricht. Dieser ist auch bekannt unter Frontunterricht. Dabei steht der Lehrende vorne und erzählt. Das Gehirn der Lernenden wird zu wenig- oder überfordert, wobei ein ganz schnelles &lt;img width=&quot;109&quot; height=&quot;109&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gianna/images/untericht.jpg&quot; alt=&quot;untericht&quot; /&gt;desinteresse entstehtund damit auch nicht wirklich gelernt wird. Dieses erklärt in meinen Augen auch, warum viele Schüler der Schule gegenüber abgeneigt sind.&lt;br /&gt;
Diese Unterrichtsform hat ganz häufig Lernstörung, Hyperaktivität oder Legastenie zur Folge.&lt;br /&gt;
Dieses ist meiner Meinung nach auch durchaus nachvollziehbar, wenn man Prof. Schmidts Verantstaltung verfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die wichtigsten Komponenten eines erfolgreichen Unterrichts sind:&lt;/b&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Betrachten&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Beobachten&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Begreifen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Beschreiben&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>s-vaupel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 s-vaupel</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-17T14:58:01Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gianna.twoday.net/stories/1335718/#1351697">
    <title>Die sechste</title>
    <link>http://gianna.twoday.net/stories/1335718/#1351697</link>
    <description>Hi Sandra. Nachträglich noch einmal ein fröhliches &quot;Prosit  Neujahr&quot;. Ich habe übrigens keine Geschenke  vom Ostermann, äh... Weihnachtshase bekommen. War wohl nicht artig.&lt;br /&gt;
Ist doch super, dass das Gehirn keine Fehler machen kann. So kann man sich immer darauf berufen, dass der Lehrer seine Arbeit nicht gut genug gemacht hat. Ich befürchte nur, dass die Dozenten an der Uni das so nicht gelten lassen.  &lt;br /&gt;
Bin gespannt, was das neue Jahr so bringt.</description>
    <dc:creator>tutti</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 tutti</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-02T21:50:04Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gianna.twoday.net/stories/1339034/#1339551">
    <title>Ebenfalls!</title>
    <link>http://gianna.twoday.net/stories/1339034/#1339551</link>
    <description>Das wünsche ich dir auch alles, natürlich besonders studiumtechnisch!&lt;br /&gt;
Bis nächstes Jahr dann!</description>
    <dc:creator>torbenk</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 torbenk</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-30T15:14:41Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gianna.twoday.net/stories/1335718/#1339542">
    <title>Die drei Affen</title>
    <link>http://gianna.twoday.net/stories/1335718/#1339542</link>
    <description>Hi!&lt;br /&gt;
Dein dritter Affe macht ja was ganz anderes als meiner! Der riecht ja gar nichts :-)&lt;br /&gt;
Ich habe gerade meinen Politik Text bearbeitet und dabei lief ein live Konzertmitschnitt. Und es ging bestens!&lt;br /&gt;
Also These bestätigt!&lt;br /&gt;
Schönen Gruß ausm Harz, Torben.</description>
    <dc:creator>torbenk</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 torbenk</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://gianna.twoday.net/stories/1339034/">
    <title>Frohes neues Jahr 2006</title>
    <link>http://gianna.twoday.net/stories/1339034/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;113&quot; height=&quot;113&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gianna/images/neujahr1.jpg&quot; alt=&quot;neujahr1&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Mögen all eure Wünsche und Erwartungen im neuen&lt;img width=&quot;113&quot; height=&quot;121&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gianna/images/neujahr2.jpg&quot; alt=&quot;neujahr2&quot; /&gt; Jahr in Erfüllung gehen!</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 s-vaupel</dc:rights>
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  </item>
  <item rdf:about="http://gianna.twoday.net/stories/1335718/">
    <title>Die Sechste 21.12.05</title>
    <link>http://gianna.twoday.net/stories/1335718/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;95&quot; height=&quot;146&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gianna/images/weihnachtsbaum.jpg&quot; alt=&quot;weihnachtsbaum&quot; /&gt;Ich wünsche ersteinmal allen Frohe Weihnachten gehabt zu haben. Ich hoffe ihr wart alle so artig und habt das ein oder andere nettes unterm Weihnachtsbaum liegen gehabt...&lt;br /&gt;
Mir hat der Weihnachtsmann das ein oder andere nette gebracht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nagut, die Sechste:&lt;br /&gt;
Diese Verantstaltung war wieder sehr aufschlußreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang hat uns eine Studentin etwas über ihre Examensarbeit erzählt. Mareike, die Studentin, hat sich mit einem bzw. zwei Hochbegabten Kindern beschäftigt, Max und Lena, beide im alter von 10 Jahren.&lt;br /&gt;
Ihre Hauptbeschäftigung gallt jedoch dem Max. Sie fand diese Arbeit hoch interessant. Und aus ihren Erzählungen denke ich, dass dieses auch so ist. Es klang wirklich sehr interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ging es weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was sind die drei wichtigsten Maßnahmen des erfolgreichen Unterrichts?&lt;/b&gt;

&lt;ol&gt;    
&lt;li&gt;nicht sprechen&lt;/li&gt;    
&lt;li&gt;nicht hören&lt;/li&gt;    
&lt;li&gt;nicht sehen&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;img width=&quot;101&quot; height=&quot;80&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gianna/images/affen4.jpg&quot; alt=&quot;affen4&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Hab ich gut gemalt, was?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Und was ist die beste Freundin des Unterrichts?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stille: &quot;Einfach mal den Mund halten!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von dieser die Zwillingsschwester ist die &quot;Hirnpause&quot; -&gt; kreative Pause
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;jedoch haben viele Kinder gerade damit ihre Schwierigkeiten.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Diese Pause soll jedoch trotzdem regelmäßig gemacht werden. Viele Lehrer nehmen dabei Musik zu hilfe, denn Musik lädt das Gehirn auf.&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund ist es auch in Ordnung, wenn die Kinder diese bei den Hausaufgaben im Hintergrund laufen haben. Es gibt dabei auch keine Unterscheidung zwischen guter und schlechter Musik. Es sollte Musik sein, die man gerne hört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wußte ich auch vorher nicht. Ich habe damals auch immer mit Musik bzw. Geräuschkulisse Hausaufgaben gemacht. (auch jetzt läuft bei mir Musik im Hintergrund) Meine Eltern fanden das nie in Ordnung und waren der Meinung, diese lenkt nur ab und stört die Konzentration. Aber wie wir jetzt wissen, hatten sie Unrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das was ich gut finde, ist das Prof. Schmidt wieder darauf zu sprechen kam, dass das Gehirn keine  Fehler macht:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Jeder denkt auf seine Weise- das Gehirn macht keine Fehler&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fehler des Lehrenden=Fehler des Lernenden&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>s-vaupel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 s-vaupel</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-29T13:32:04Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gianna.twoday.net/stories/1306655/#1332231">
    <title>Die fünfte</title>
    <link>http://gianna.twoday.net/stories/1306655/#1332231</link>
    <description>Hi Sandra, Du hast es erfasst. Das ist schon so eine Sache mit dem Gehirn. Es macht doch eigentlich eh was es will. Naja, vertrauen wir darauf, dass unser kleines Gehirn keine Fehler machen kann und dass es nur richtige Dinge beigebracht bekommt.</description>
    <dc:creator>tutti</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 tutti</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-28T13:28:53Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gianna.twoday.net/stories/1187009/">
    <title>Die Erste : 16.11.05</title>
    <link>http://gianna.twoday.net/stories/1187009/</link>
    <description>Okay, die erste Vorlesung. Sie war jetzt im Nachhinein echt gut gemacht, obwohl ich anfangs doch etwas skeptisch gewesen bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fand den beginn schon etwas merkwürdig, als Prof. Schmid einen Musikstudentin bat mit uns ein Lied, auf der Lauer auf der Mauer..., zu singen. Aber dieses lockerte die allgemeine Stimmung. Es machte schon irgendwie Spaß, auch wenn es noch komisch war.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;377&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gianna/images/wanze.jpg&quot; alt=&quot;wanze&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Im Anschluss dessen wollte Prof. Schmid erklärt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist ein Begriff?---Wobei Definition Begriff auf Latain bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ein Student eine Erklärung darauf gegeben hat, die für ein Kind jedoch unverständlich ist, fing Prof. Schmid an mit diesen ein Rollenspiel zu beginnen. Er &quot;verwandelte&quot; sich in einen Viertklässler, der wissen wollte &quot;Was ist ein Begriff?&quot;. &lt;br /&gt;
Der Student, wie auch zwei weitere übernahmen die Rolle des Vaters (armes Kind) und versucht ihr Glück.&lt;br /&gt;
Prof. Schmid hatte seine Rolle aber so gut drauf, dass er die drei wirklich gefordert hat. sie ließen sich jedoch nicht aus der Bahn bringen.&lt;br /&gt;
Dieses war echt interessant anzusehen und mitzuverfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch muß ich für mich selber sagen, dass die Ausgangsfrage (Was ist ein Begriff) nicht wirklich geklärt wurde. Allerdings wurde dafür gezeigt, wie schwierig es ist, einem Kind die einfachsten Dinge genau zu erklären. Wieviel geduld und Ausdauer man dafür benötigt. Wie schwierig es ist sich in die Denkweise des Kindes hineinzuversetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei ich noch kurz auf den Unterricht kommen möchte. Der Unterricht ist eine Übertragung von Informationen (wie in der Verantstltung geklärt wurde).&lt;br /&gt;
Der Unterichtende muß also dem Lernenden genau vermittelt, damit dieser es auch versteht und keine falschen Schlüsse (z.B. kann ich nicht) daraus zieht.&lt;br /&gt;
Also, mein Fazit ist: die Veranstaltung von Prof. Schmid ist wirklich sehr interessant und anschaulich gemacht.</description>
    <dc:creator>s-vaupel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 s-vaupel</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-24T10:50:44Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gianna.twoday.net/stories/1306655/">
    <title>Die Fünfte 14.12.05</title>
    <link>http://gianna.twoday.net/stories/1306655/</link>
    <description>Sorry, ich weiß, ich bin wohl etwas spät diesmal.&lt;br /&gt;
Das liegt aber nicht daran, dass die Verantstaltung langweilig war, im Gegenteil. Ich weiß nicht genau warum. Ich denke es liegt an den ganzen Weihnachtsstreß. &lt;br /&gt;
Geschenke besorgen, fürs Weihnachtsessen einkaufen, Karten verschicken, Baum besorgen, Kugeln für diesen und dann noch die Uni.&lt;br /&gt;
Das alles muß mein Gehirn ersteinmal regeln und in die richtige Reinfolge ordnen, damit alles funktioniert...&lt;br /&gt;
Aber da mein Gehirn keine Fehler macht und es das Weblog an diese Stelle geordnet hat, ist es auch noch okay...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, die Fünfte Verantstaltung schon. Ich fand sie mal wieder genau so interessant, wie die davor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Schmid gab zu anfang einen Zettel rum, in den sich jeder eintragen konnte, der eine besondere Aufgabe machen wollte. Allerdings zählte dieser nur da und für die, die anwesend waren.&lt;br /&gt;
Naja, dachte ich und habe mich ersteinmal eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall fingen wir dann ersteinmal an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bat einen Studenten nach vorne und fragte diesen, was Ajanta wäre. Dieser hatte jedoch keine Ahnung. Der Prof allerdings auch nicht, denn es stand einfach nur auf seinem Pulli.&lt;br /&gt;
Nagut, also gaben wir diesem Wort eine Bedeutung bzw. wiesen ihm eine Unterrichtsform zu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ajanta- da rein, da raus!!!&lt;/b&gt;

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Das bedeutet also so viel, dass der Lernende das zu Lernende einfach nacharmt. Frage ist dabei nur:&lt;br /&gt;
Wird das Gelernte behalten?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Desweiteren lernten wir die Unterrichtsformen:

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Analystischer Untericht&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Experimentieller Unterricht&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Gefühlsmäßiger Unterricht&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt; 

kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses zeigte er uns anhand des &quot;Zauberkreuzes&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zauberkreuz ist ein Kreuz, welches aus eigentlich zei Teilen besteht, die so mit einander verbunden sind, dass sie nur mit einem Trink voneinander zu trennen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja, ersteinmal zurück zu den Unterrichtsformen:&lt;br /&gt;
Ein Student versuchte also diese Teile von einander zu trennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er fing damit an es auf dem Projektor zu probieren. Er betrachtete es und überlegte hin und her. Das ist die Form des Analystischen Unterichts. Es klappte aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ging er ab von dem Projektor und versuchte es rapiede auf dem Boden. Was dann der &lt;b&gt;Experimentieller Unterricht &lt;/b&gt;wäre. Aber immer noch ein Teil...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst als er den &lt;b&gt;Gefühlsmäßigen Unterricht&lt;/b&gt; anwante, indem er das Kreuz mit &quot;Gefühl&quot; auf den Boden drehte, hat es tatsächlich geklappt. Es waren zwei Teile...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazinierend, also nicht mit Gewalt sondern mit Gefühl...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nagut, da haben wir das Rätzel schon einmal gelöst, aber was war mit diesem Zettel vom Anfang?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf gibt es natürlich auch eine Antwort:&lt;br /&gt;
Wer sich also auf diesen Zettel eingetragen hat, hat die Möglichkeit, genau so ein &lt;b&gt;&quot;Zauberkreuz&quot;&lt;/b&gt; zu basteln und am Ende der Verantstaltung abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okay, Extraaufgabe macht keiner gerne, aber das ist es nicht.&lt;br /&gt;
Durch bauen dieses Kreuzes lernt das Gehirn alles, was es in der Verantstaltung lernt und noch viel mehr.&lt;br /&gt;
Also wer nun dieses Kreuz baut, braucht die Verantstaltung nicht mehr besuchen und bekommt trotzdem seinen Schein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klingt echt gut, obwohl ich sehr gerne in dies Veranstaltung gehe, denn sie ist super interessant. Ich werde mir das echt gut überlegen, bin aber bis jetzt zu keinem Entschluß gekommen...</description>
    <dc:creator>s-vaupel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 s-vaupel</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-20T20:53:22Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gianna.twoday.net/stories/1245184/#1291244">
    <title>Nun hetz doch mal nicht alle so. Hast aber auch immer was an uns Frauen zu meckern....</title>
    <link>http://gianna.twoday.net/stories/1245184/#1291244</link>
    <description>Nun hetz doch mal nicht alle so. Hast aber auch immer was an uns Frauen zu meckern. Wir sind halt nicht so schnell, wie ihr Männer. Haben schließlich mehr zu tun, als ihr.....</description>
    <dc:creator>bKerstin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 bKerstin</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-17T14:03:27Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gianna.twoday.net/stories/1245184/#1290024">
    <title>Hallo Hallo</title>
    <link>http://gianna.twoday.net/stories/1245184/#1290024</link>
    <description>Wo bleibt dein Betrag, oder Sägst du gerade am Kreuz, na dann nimmt der Spruch, kann ich an einer Hand abzählen bei dir ja ganz neue, kürzere Formen an.</description>
    <dc:creator>jmp-rd</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 jmp-rd</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-17T04:03:20Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gianna.twoday.net/stories/1245184/#1267733">
    <title>Ein Pinguin</title>
    <link>http://gianna.twoday.net/stories/1245184/#1267733</link>
    <description>so so, ein Pinguin, eine Eule, ein Kerzenständer oder doch eine Kühlgefrierkombination, wir werden es erfahren, in der nächsten Stunde und dann? Wie soll es mit dir weiter gehen, noch ein paar Bilder, vielleicht von einer Blaugepunktetenmitteleuropäschenschlupfwachtel oder doch lieber von einem Fön, dass mußt du jetzt bestimmt erst Mal regeln oder ordnen oder betrachten oder, oder, oder. Auf jeden Fall mit der Natur nicht gegen sie.                             &lt;br /&gt;
Aber im Ernst die Vorlesung war sehr interessant, nur der Ingeneur mit seinen Erklärungen hat gestört, die verwirren einen immer, wenn man gerade mit der anderen Hirnhemisphäre zugange ist. Das Regeln finde ich ein bischen verständlicher als das Ordnen bzw. das Regeln hat mir das Ordnen erst verständlich gemacht, aber ist es immer so, in dieser Abfolge oder kann auch ein Schritt übersprungen werden.&lt;br /&gt;
Gruß Makrone</description>
    <dc:creator>jmp-rd</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 jmp-rd</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-13T11:36:37Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gianna.twoday.net/stories/1245184/">
    <title>Die Vierte 7.12.05</title>
    <link>http://gianna.twoday.net/stories/1245184/</link>
    <description>Da war es wieder. Wir durften wieder singen. Nicht zu Anfang, aber immerhin...&lt;br /&gt;
&quot; Das Auto von...&quot;&lt;img width=&quot;133&quot; height=&quot;106&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gianna/images/auto.jpg&quot; alt=&quot;auto&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Schmidt erzählte uns diesmal etwas über das Regeln.&lt;br /&gt;
Wir mußten zunächst etwas zeichen. Nicht irgendetwas. Wir sollten uns hinstellen. Dann zeigte er uns für einige Zeit ein Bild von einem Vogel/Pinguin (irgendwie soetwas). Daraufhin sollten wir uns hinsetzen und es zeichnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wollte er uns natürlich zu etwas hin leiten.&lt;br /&gt;
Aber nicht genug dessen. Wir haben mit unserem &quot;Musiker&quot; ein Lied gelernt, mit Hilfe des REGELKREISES:

&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Regler&lt;/b&gt;(Sollwert) -&gt; betracheten -&gt; zu- und einordnen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Einstellung &lt;/b&gt;-&gt; beobachten -&gt; über- und unterordnen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Reglung&lt;/b&gt; -&gt; begreifen -&gt; vor- und nachordnen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Regel&lt;/b&gt;- (Kontrollgröße) -&gt; beschreiben -&gt; an- und beiordnen&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

Prof. Schmid beendete diese Verantstaltung mit folgender Aussage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Lehren mit der Natur und nicht gegen sie!!!&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>s-vaupel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 s-vaupel</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-08T12:17:36Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gianna.twoday.net/stories/1218442/#1236743">
    <title>Vergessen</title>
    <link>http://gianna.twoday.net/stories/1218442/#1236743</link>
    <description>Na ja, dein Gehirn macht schon fehler, aber dann ist es die Ausnahme die, die Regel bestätigt. Aber Scherz bei Seite, es stellt sich für mich noch die Frage wie die vier Stichworte auf das Beispiel &quot;Lebensmittel&quot; genau angewendet werden. Ich hoffe es gibt Mittwoch eine Lösung und eine eingehende Erklärung.</description>
    <dc:creator>jmp-rd</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 jmp-rd</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-06T13:11:34Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gianna.twoday.net/stories/1187119/#1222980">
    <title>Kran</title>
    <link>http://gianna.twoday.net/stories/1187119/#1222980</link>
    <description>Lach, das ist aber normal. Mein Neffe hat auch immer komische Gebilde gemalt und meinte dann, das ist ein Haus. Naja, ich weiß ja nicht. Hab ihm da mal geglaubt. Er wird sich da schon was bei gedacht haben. Dazu muss man aber sagen, dass er wirklich viel Phantasie hat. Sie müssen es halt erstmal richtig wahrnehmen und dann mit der Zeit wird das so seine Strukturen annehmen.</description>
    <dc:creator>bKerstin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 bKerstin</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-02T18:48:26Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gianna.twoday.net/stories/1218442/">
    <title>Die Dritte 30.11.2005</title>
    <link>http://gianna.twoday.net/stories/1218442/</link>
    <description>Ja, die Dritte. Diesmal begann es anders. wir durften uns ganz entspannt zurück legen und auf die Musik des 1. Papas, der uns auf seinem Instrument etwas vorspielte, hören. Das fand ich gut...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prof fing mal wieder an über das denken zu sprechen. Die Aussage, dass das Gehirn keine Fehler macht gefiel mir, denn das beweist, dass nicht ich verkehrt denke. (wußte ich schon immer :) ) Also sind die anderen Schuld, die es mir bei gebracht haben (oder auch nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prof stellte daraufhin eine Aufgabe in den Raum:&lt;br /&gt;
&quot;Merke dir Lebenslang ein Quadrat!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;99&quot; height=&quot;102&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gianna/images/Quadrat.jpg&quot; alt=&quot;Quadrat&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Okay, dass ist nicht das, was er wirklich bezwecken wollte. Er hat dieses als Vorlage benutzt, uns zu zeigen wobei es beim Erfolgreichen Lernen und Lehren ankommt. Er zeigte uns, dass vom Gehirn folgende Reihenfolge, die aufeinander aufbaut, angestrebt wird, damit es sich auf dauer etwas merkt:

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Betrachten- Wobei das Gehirn nur ein- und zuordenet&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Beobachten- wo dann über- und nachgeordnet wird&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Begreifen- dabei wird zusätzlich noch vor- und nachgeordnet wird&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Beschreiben- wobei noch andere dinge an- und beigeordnet werden können&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Nagut, das leuchtet ja auch alles ein.&lt;br /&gt;
Daraufhin sollten wir einen Unterricht planen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema: Essen und Trinken von früh bis spät&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;106&quot; height=&quot;84&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gianna/images/essen-und-trinken-1.jpg&quot; alt=&quot;essen-und-trinken-1&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Nagut, wir haben uns zu dritt, Kerstin, Jörn und ich, zusammen gesetzt. Wir sind zu dem Endschluß gekommen, dass man dieses in das gleiche Schema einteilen kann: 

&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;Betrachten&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Beobachten&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Begreifen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Beschreiben&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

Naja, zum Abschluß kamen wir noch mal in den Genuß der Musik.</description>
    <dc:creator>s-vaupel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 s-vaupel</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-01T16:40:47Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gianna.twoday.net/stories/1187119/#1214212">
    <title>Mein Sohn</title>
    <link>http://gianna.twoday.net/stories/1187119/#1214212</link>
    <description>liebt Kräne, diese dinger am Hafen, immer wenn wir vorbei fahren brüllt er ganz aufgeregt: Kran, Kran, Kran. Wenn wir mit Legos bauen baut er merkwürdige gebilde, die aber alle der selben Architektur folgen und brüllt: Kran, Kran, Kran. Ich glaube mitlerweiler er hat recht, ich habe nur nicht sein Ordnungssystem erkannt.</description>
    <dc:creator>jmp-rd</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 jmp-rd</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-30T19:22:13Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gianna.twoday.net/stories/1187009/#1214010">
    <title>Danke</title>
    <link>http://gianna.twoday.net/stories/1187009/#1214010</link>
    <description>Ich muss mich noch bei dir bedanken, denn ohne dich währe ich nicht in diese Vorlesung gegangen und wie sich immer besser herausstellt, ist jede Minute in dieser Vorlesung es wert dort zu sitzen.</description>
    <dc:creator>jmp-rd</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 jmp-rd</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-30T19:18:03Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gianna.twoday.net/stories/1187119/#1213979">
    <title>Ordnung ist das halbe Leben</title>
    <link>http://gianna.twoday.net/stories/1187119/#1213979</link>
    <description>Aber die Informationen in der Veranstaltung stimmen, dann ist Ordnung nicht das halbe, sondern das ganze Leben. Eigendlich ist Ordnung dann das was wir Leben nennen und man braucht auch niemals mehr zu fragen: &quot; Ist das in Ordnung&quot;, denn die Antwort muss dann positiv sein, solange eine Ordnung vorhanden ist</description>
    <dc:creator>jmp-rd</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 jmp-rd</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-30T19:09:12Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gianna.twoday.net/stories/1186884/#1201324">
    <title>Du sollst es ja nicht übertreiben, aber etwas Ordnung ist schon recht wichtig. Wie...</title>
    <link>http://gianna.twoday.net/stories/1186884/#1201324</link>
    <description>Du sollst es ja nicht übertreiben, aber etwas Ordnung ist schon recht wichtig. Wie wäre es denn, wenn du in deiner Wohnung voll Müll nicht mehr gehen könntest?&lt;br /&gt;
Spätestens da würde bei mir die natürliche Ordnung durchgreifen. Also einschränken tut mich das manchmal schon, ich hab ab und zu den Zwang was zu machen, aber da ist kein anderer dran beteiligt, der sagt das ich was zu tun habe. Da kommt dann mein Putzfimmel durch. ;-)</description>
    <dc:creator>bKerstin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 bKerstin</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-28T15:38:47Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gianna.twoday.net/stories/1186884/#1195248">
    <title>Ordnen</title>
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    <description>Irgendwie schon erschreckend, Ordnung über all Ordnung, klingt nach Freiheitseinschränkung, keine Flexibilität und das alles nur um zu existieren. Es scheint fast so, als ob wir von oben geordnet werden um beherrscht werden zu können.</description>
    <dc:creator>jmp-rd</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 jmp-rd</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-26T20:20:54Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gianna.twoday.net/stories/1186884/#1189273">
    <title>Hi!</title>
    <link>http://gianna.twoday.net/stories/1186884/#1189273</link>
    <description>Also ich stimme dir da ganz zu, Ordnung ist das halbe Leben. Das sehen wir ja jeden Tag und wäre die Vorlesung ungeordnet gewesen, hätten wir alle nichts verstanden.&lt;br /&gt;
Ich fand auch die Idee mit den Ü-Eiern gut, so hab ich mir noch nie Gedanken darüber gemacht, die Vorstellung wurde dadurch aber auch dadurch relativ anschaulich. Ich finde in der Veranstaltung macht man sich mal richtig Gedanken über Dinge, die einem im alltäglichen Leben normal vorkommen und die man sonst so hin nimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob ich jetzt dabei meine linke oder rechte Hälfte benutzt/genutzt habe, weiß ich aber immer noch nicht, ich hab eher manchmal das Gefühl die funktionieren nicht :-).&lt;br /&gt;
lg Kerstin</description>
    <dc:creator>bKerstin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 bKerstin</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-24T20:15:08Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gianna.twoday.net/stories/1187119/">
    <title>Die Zweite: 23.11.05</title>
    <link>http://gianna.twoday.net/stories/1187119/</link>
    <description>Ja, die Zweite!&lt;br /&gt;
Sie fing ebenso an wie die Erste. Zur Lockerung des Gehirns (ich glaube eigentlich sogar nur eine Seite, aber verstanden hab ich das noch nicht wirklich) haben wir diesmal mit dem gleichen Musikstudenten ein anderes Lied gesungen. &lt;br /&gt;
Diese Verantstaltung stand unter dem Thema: &quot;Ordnung ist das halbe Leben&quot;, womit der Dozent gar nicht mal so unrecht hat. Ich persönlich hasse Unordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken!--- Sobald wir denken ordnen wir!&lt;br /&gt;
Denken---Sachen in eine begründete Reinfolge bringen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;92&quot; height=&quot;112&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gianna/images/ue-ei.jpg&quot; alt=&quot;ue-ei&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Ja, irgendwie gar nicht so doof. Er benutzte Überraschungseierfiguren (jedoch nur die Figuren ohne Schokolade) um dieses zu zeigen. Einige Studenten durften damit verschiedene Sachen spielen. (Naja, in jedem Mann steckt halt ein Kind)z.B. eine Familie darstellen. (Die Figuren geordnet)&lt;br /&gt;
Eine Studentin bracht mit hilfe eine Studenten Bilder in eine für sie richtige Reinfolge und erzählten dazu eine Geschichte (schon wieder ordnen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ordnung gibt einem Sicherheit. Man hat das Bedürfnis dieses zu befriedigen. &lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Ordnungskriterien:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Zuorden: Einzelne Elemente zueinander in Beziehung setzen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Einordnen: mehrere Elemente gruppieren&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Über-/Unterordnen: Herachie bilden&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Vor-/Nachordnen: voraussetzung für die zeitliche Gliederung&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Anordnen: Struktur setzen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Beiordnen: jeder Anordnung kann etwas beigeordnet werden-setzt sich jedoch ab&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

So viel Ordnung! Auch bei uns in der Uni gibt es eine Über-/Unterordnung. die Studenten ordnen sich den Dozenten unter. Bei sovielen Dingen im Alttag geschieht genau das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ORDNUNG IST DAS HALBE LEBEN!</description>
    <dc:creator>s-vaupel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 s-vaupel</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-24T11:20:44Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://gianna.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
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