Die Sechste 21.12.05

Mir hat der Weihnachtsmann das ein oder andere nette gebracht...
Nagut, die Sechste:
Diese Verantstaltung war wieder sehr aufschlußreich.
Zu Anfang hat uns eine Studentin etwas über ihre Examensarbeit erzählt. Mareike, die Studentin, hat sich mit einem bzw. zwei Hochbegabten Kindern beschäftigt, Max und Lena, beide im alter von 10 Jahren.
Ihre Hauptbeschäftigung gallt jedoch dem Max. Sie fand diese Arbeit hoch interessant. Und aus ihren Erzählungen denke ich, dass dieses auch so ist. Es klang wirklich sehr interessant.
Dann ging es weiter.
Was sind die drei wichtigsten Maßnahmen des erfolgreichen Unterrichts?
- nicht sprechen
- nicht hören
- nicht sehen

Hab ich gut gemalt, was?!
Und was ist die beste Freundin des Unterrichts?
Die Stille: "Einfach mal den Mund halten!"
Und von dieser die Zwillingsschwester ist die "Hirnpause" -> kreative Pause
- jedoch haben viele Kinder gerade damit ihre Schwierigkeiten.
Aus diesem Grund ist es auch in Ordnung, wenn die Kinder diese bei den Hausaufgaben im Hintergrund laufen haben. Es gibt dabei auch keine Unterscheidung zwischen guter und schlechter Musik. Es sollte Musik sein, die man gerne hört.
Das wußte ich auch vorher nicht. Ich habe damals auch immer mit Musik bzw. Geräuschkulisse Hausaufgaben gemacht. (auch jetzt läuft bei mir Musik im Hintergrund) Meine Eltern fanden das nie in Ordnung und waren der Meinung, diese lenkt nur ab und stört die Konzentration. Aber wie wir jetzt wissen, hatten sie Unrecht.
Aber das was ich gut finde, ist das Prof. Schmidt wieder darauf zu sprechen kam, dass das Gehirn keine Fehler macht:
"Jeder denkt auf seine Weise- das Gehirn macht keine Fehler"
Fehler des Lehrenden=Fehler des Lernenden
s-vaupel - 29. Dez, 14:32